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Vechi 07-05-2004, 04:31 PM
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despre moldova RM

http://www.wko.at/aw/publikation/MD/L133_02.pdf

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Istoria RO in germana


Die bislang ältesten Siedlungen bzw. Siedlungsreste, die man auf dem Gebiet des heutigen Rumänien gefunden hat, stammen aus der Altsteinzeit. Die frühesten schriftlichen Überlieferungen gehen auf die Römer zurück. Dakien (Dazien), ein Gebiet zwischen Donau, Theiß und Karpatenbogen, wurde seit dem 2. Jahrhundert v. Chr. von den Dakern besiedelt. Die Daker waren von ihrer Abstammung her mit den Thrakern verwandt und bildeten mehrere Stämme. Diese fanden erstmals Mitte des 1. Jahrhunderts v. Chr. unter König Burebista zu einer Einheit. Erste kriegerische Auseinandersetzungen mit den Römern gab es bereits zur Zeit Kaiser Augustus. In mehreren Feldzügen von 101 bis 106 n. Chr. gelang es schließlich Kaiser Trajan, Dakien zu unterwerfen und zur römischen Provinz Dacia zu erklären. Um die Grenzen gegen Überfälle zu sichern, bauten die Römer u. a. eine große Mauer, die vom heutigen Hafen Konstanza am Schwarzen Meer durch die Region Dobrudscha bis zur Donau reichte. Trotz dieser Maßnahmen gelang es ihnen nicht, Dakien auf Dauer zu halten. 256 n. Chr. vertrieben die Goten die Römer aus den meisten Gebieten Dakiens. Schließlich gab 271 Kaiser Aurelian die Provinz vollständig auf.

Die romanisierte Bevölkerung ließ sich nicht von den nacheinander eindringenden Völkern (Gepiden, Hunnen, Awaren und Slawen) vertreiben. Die Wlachen (slawisch Vlachen) mussten sich gegen verschiedene Eindringlinge behaupten, z. B. im 10. Jahrhundert gegen die Landnahme der Magyaren. So waren gegen Ende des 12. Jahrhunderts weite Teile Siebenbürgens, Moldaus und der Walachei ungarische Kolonie. Um 1240 drangen die Mongolen in diese Gebiete vor. Ihr Sieg über die Ungarn in der Schlacht an der Theiß (Frühjahr 1241) besiegelte vorerst die mongolische Herrschaft. Ein lange andauernder Befreiungskampf folgte. 1310 gründeten die Wlachen unter Fürst Basarab I. die Walachei; sie stand zu Beginn noch unter dem Einfluss Ungarns und wurde 1330 voll unabhängig. Das Fürstentum Moldau entstand um 1352 zunächst als ungarisches Lehen; die Unabhängigkeit folgte 1359. Beide Fürstentümer konnten ihren Machtbereich in der Folgezeit erweitern. So erlebte beispielsweise die Walachei um 1410 ihre größte Ausdehnung, die sich auf die fruchtbaren Gebiete der Dobrudscha, Teile Siebenbürgens bis zum Schwarzen Meer erstreckte. Die Fürstentümer gerieten jedoch zunehmend durch die vom Süden vordringenden Osmanen unter Druck. Nach folgenschweren Kämpfen wurde die Walachei 1460 dem Osmanischen Reich tributpflichtig. Die Moldau musste 1513 die türkische Herrschaft anerkennen. Nach dem Sieg der Osmanen unter Süleiman II. über die Ungarn in der Schlacht von Mohács (1526) kam etwas später auch Siebenbürgen unter türkische Herrschaft (1541).

Es gab immer wieder Befreiungsversuche. Um 1600 gelang es beispielsweise dem walachischen Fürsten Michael dem Tapferen, sein Land mit der Moldau und Siebenbürgen zu vereinen. Michael eroberte mit seinem Heer 1599 Siebenbürgen und 1600 die Moldau, wurde jedoch im darauf folgenden Jahr ermordet. Nach seinem Tod regierten die Osmanen mit strengen politischen Restriktionen und versuchten, Widerstand weitgehend im Keim zu ersticken.

Im Zuge der Auseinandersetzungen zwischen dem habsburgischen Österreich und den Osmanen war es 1687 zumindest für Siebenbürgen so weit: Vier Jahre nach der Befreiung Wiens besiegten kaiserliche Truppen unter Karl V. von Lothringen und Maximillian II. am Berg Harsan bei Mohács das osmanische Heer (12. August 1687). Siebenbürgen war von der osmanischen Herrschaft befreit, wurde aber 1691 von Österreich annektiert. Siehe auch Türkenkriege

1710 trat Moldau in diplomatischen Kontakt zu Russland und bot seine Unterstützung gegen die Osmanen an. Russland plante eine militärische Aktion gegen das Osmanische Reich (so genannter Pruthfeldzug), aber der Versuch scheiterte: 1711 unterlagen russische und moldauische Truppen dem osmanischen Heer. Als Antwort auf den Widerstand in der Moldau und der Walachei führte die türkische Regierung das so genannte Phanariotensystem ein. Damit sollte stärkerer Einfluss auf die inneren Angelegenheiten der Moldau (ab 1711) und der Walachei genommen werden (ab 1716). Die Oberherrschaft lag fortan bei so genannten Hospodaren (altslawisch gospodĭ: Herr), die für gewöhnlich Mitglieder griechischer Adelsfamilien aus Konstantinopel waren.

Im Verlauf verschiedener Russisch-Türkischer Kriege (1768 bis 1774 und 1806 bis 1812) musste das Fürstentum Moldau Gebiete an andere Länder abtreten. So beispielsweise die Bukowina (1769 russisch, ab 1775 österreichisch) und Bessarabien (ab 1812 russisch). Mit Beginn des Griechischen Unabhängigkeitskrieges brachen 1821 auch in den Donaufürstentümern Aufstände aus. Zwar gelang es den osmanischen Herrschern, die Aufstände in der Walachei und Moldau niederzuschlagen, aber ihr Einfluss auf dem Balkan nahm zusehends ab. 1822 wurde das Phanariotensystem in den Fürstentümern abgeschafft. 1829 errichtete Russland eine Schutzherrschaft über die Moldau und Walachei.

1. Vereinigung und Unabhängigkeit

Nach seiner Niederlage im Krimkrieg musste Russland 1856 auf die Donaufürstentümer verzichten, Teile Bessarabiens an die Moldau zurückgeben und zur Entmilitarisierung der Gebiete am Schwarzen Meer einwilligen. Die russische Schutzherrschaft über die Walachei sowie der Moldau wurde gegen ein Protektorat europäischer Großmächte (u. a. Frankreich, Großbritannien, Österreich, Preußen) ersetzt. Die Fürstentümer blieben aber auch weiterhin unter osmanischem Einfluss. 1859 vereinigten sich Walachei und Moldau und wählten Alexandru Ion Cuza zum gemeinsamen Fürsten. Cuza proklamierte 1862 das Fürstentum Rumänien, das vom Osmanischen Reich als autonome Region anerkannt wurde. Er führte eine Bodenreform durch und schaffte die Leibeigenschaft ab. Jedoch wandte sich die politische Opposition unter Führung von Ion Brătianu gegen Cuza. Schließlich wurde Cuza 1866 zur Abdankung gezwungen.

Eine Übergangsregierung wählte daraufhin Karl Eitel Friedrich von Hohenzollern-Sigmaringen als Karl I. zum Fürsten. Der Sultan bestätigte ihn in diesem Amt. Auf Anforderung Russlands griff Karl I. als Verbündeter in den Russisch-Türkischen Krieg (1877/78) ein und proklamierte 1878 die völlige Unabhängigkeit Rumäniens. Der Berliner Kongress erkannte am 13. Juli 1878 die Souveränität Rumäniens an, forderte jedoch die Rückgabe Südbessarabiens an Russland. Im Gegenzug erhielt der neue Staat die nördliche Dobrudscha.

1881 ernannte sich Karl I. zum König von Rumänien. Das neue Königreich unterhielt auch geheimgehaltene Beziehungen zur Tripelallianz von 1882. Dieses Bündnis (Deutschland, Österreich-Ungarn, Italien) richtete sich u. a. gegen die Expansionspolitik Russlands. Rumänien, das im 1. Balkankrieg gegen die Türkei 1912 seine Neutralität wahrte, griff 1913 auf der Seite von Serbien und Griechenland in den 2. Balkankrieg gegen Bulgarien (1913) ein. Mit dem Frieden von Bukarest vom 10. August 1913 wurde Rumänien auch die südliche Dobrudscha zugesprochen. Damit war Rumänien praktisch die stärkste Macht auf der Balkanhalbinsel.

2. 1. Weltkrieg

Kurz nach Ausbruch des 1. Weltkrieges erklärte Karl I. am 3. August 1914 die Neutralität Rumäniens. Der Monarch tat dies, obwohl er Deutschland und Österreich-Ungarn freundlich gesonnen war. In seinem Kabinett sah die Situation etwas anders aus, und auch in der Bevölkerung gab es mehr Sympathien für die alliierten Mächte. Hintergrund hierfür waren wohl Gebiete (z. B. in Siebenbürgen), in denen überwiegend Rumänen lebten, die aber unter österreich-ungarischer Verwaltung standen. Nach dem Tod Karls im Oktober 1914 folgte ihm sein Neffe als Ferdinand I. auf den Thron. Das Königreich blieb zunächst weiterhin neutral. Am 27. August 1916 erklärte Rumänien jedoch Österreich-Ungarn den Krieg und marschierte in Ungarisch-Siebenbürgen ein. Die rumänischen Streitkräfte wurden jedoch von der österreichisch-deutschen und der bulgarischen Armee in weniger als sechs Monaten besiegt, Bukarest fiel bereits im Dezember 1916. Ende Januar 1917 hatten die Mittelmächte den größten Teil Rumäniens unter ihrer Kontrolle. Am 7. Mai 1918 wurde der Friedensvertrag in Bukarest unterzeichnet, der u. a. die Abtretung einiger Karpatenpässe an Ungarn vorsah. Das Königreich musste sich auch von der Dobrudscha trennen. Ferdinand akzeptierte diese Bedingungen jedoch nicht und ging daher ins Exil.

Noch vor Ende des 1. Weltkrieges besetzten rumänische Truppen Gebiete in Bessarabien, und nach Kriegsende Teile Siebenbürgens. In den Friedensverträgen von Saint Germain (mit Österreich) und Trianon (mit Ungarn) wurde Rumänien die Oberhoheit über den Großteil der Bukowina, ganz Siebenbürgen, einen Streifen der ungarischen Ebene westlich des Siebenbürgischen Hochlandes (Crişana-Maramures) und den nordöstlichen Teil des Banat (insgesamt eine Fläche von 133 765 Quadratkilometern) bestätigt. Auch die Hoheit Rumäniens über Bessarabien wurde von den Alliierten anerkannt, obwohl Russland dies nicht akzeptierte. Nach den Friedensverhandlungen hatte Rumänien sein Staatsgebiet mehr als verdoppelt.

Nach dem 1. Weltkrieg musste sich die Regierung mit innenpolitischen Problemen wie der Durchführung einer Verfassungs- und Agrarreform und der wirtschaftlichen Sanierung auseinander setzen. Die Regierung bildete die Nationalliberale Partei unter der Führung von Ion Brătianu (dem Jüngeren), der von 1922 bis 1926 sowie erneut 1927 faktisch als Diktator regierte. 1923 wurde eine neue Verfassung angenommen; diese garantierte u. a. die politische Befreiung der Juden. Die Unzufriedenheit der Bauern mit der Nationalliberalen Regierung und dem diktatorischen Regime führte jedoch nahezu pausenlos zu politischen Konflikten. Außenpolitisch gab es Differenzen mit der Sowjetunion bezüglich der Zugehörigkeit des Territoriums von Bessarabien. 1926 musste der Kronprinz Karl II. auf Grund seiner Affäre mit Magda Lupescu auf den Thron verzichten und ging mit seiner Mätresse nach Paris ins Exil. Sein Sohn Michael wurde zum rechtmäßigen Erben erklärt und folgte nach dem Tod Ferdinands 1927 auf den Thron; den noch minderjährigen Michael vertrat sein Onkel.

1928 wurde Iuliu Maniu, Chef der Nationalen Bauernpartei, zum Ministerpräsidenten gewählt. Maniu setzte sich für die Rückkehr des im Exil lebenden Kronprinzen ein. Karl kehrte schließlich nach Bukarest zurück und bestieg 1930 als Karl II. den Thron. Karl II. bevorzugte einen autoritären Führungsstil. Heftige Differenzen zwischen dem König und Maniu zwangen den Ministerpräsidenten, 1933 von seinem Posten zurückzutreten. Sein Nachfolger wurde der liberale Gheorghe Duca. Die innenpolitischen Querelen, Unzufriedenheit mit den großen Parteien und die praktisch daniederliegende Wirtschaft stärkten faschistischen Gruppierungen in Rumänien den Rücken. In diesem Zusammenhang ist vor allem die Eiserne Garde unter Führung von Corneliu Zelea-Codreanu zu nennen. Diese Gruppe zeichnete sich durch ihre faschistische und antisemitische Haltung aus und schreckte auch nicht vor Gewalt zurück, um ihre Gegner zu bekämpfen. So waren die Eisernen Garden für die Ermordung des Ministerpräsidenten Duca 1933 verantwortlich. Um das zunehmende politische Gewicht faschistischer Parteien auszuhebeln, ließ Karl II. die Eisernen Garden im Februar 1938 offiziell auflösen und errichtete ein diktatorisches System.
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Vechi 07-05-2004, 04:51 PM
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Geschichte
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Die bislang ältesten Siedlungen bzw. Siedlungsreste, die man auf dem Gebiet des heutigen Rumänien gefunden hat, stammen aus der Altsteinzeit. Die frühesten schriftlichen Überlieferungen gehen auf die Römer zurück. Dakien (Dazien), ein Gebiet zwischen Donau, Theiß und Karpatenbogen, wurde seit dem 2. Jahrhundert v. Chr. von den Dakern besiedelt. Die Daker waren von ihrer Abstammung her mit den Thrakern verwandt und bildeten mehrere Stämme. Diese fanden erstmals Mitte des 1. Jahrhunderts v. Chr. unter König Burebista zu einer Einheit. Erste kriegerische Auseinandersetzungen mit den Römern gab es bereits zur Zeit Kaiser Augustus. In mehreren Feldzügen von 101 bis 106 n. Chr. gelang es schließlich Kaiser Trajan, Dakien zu unterwerfen und zur römischen Provinz Dacia zu erklären. Um die Grenzen gegen Überfälle zu sichern, bauten die Römer u. a. eine große Mauer, die vom heutigen Hafen Konstanza am Schwarzen Meer durch die Region Dobrudscha bis zur Donau reichte. Trotz dieser Maßnahmen gelang es ihnen nicht, Dakien auf Dauer zu halten. 256 n. Chr. vertrieben die Goten die Römer aus den meisten Gebieten Dakiens. Schließlich gab 271 Kaiser Aurelian die Provinz vollständig auf.



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Die ältesten, ethnisch klar einzuordnenden Bewohner des heutigen Rumänien sind die Daker und Geten, die seit dem 1.Jh. v.Chr. unter BUREBISTA (60-44 v.Chr.) in einem Königreich organisiert waren. Nach den Dakerkriegen (101-102 und 105-106 n.Chr.) Kaiser TRAJANS wurde 106 die römische Provinz Dakien errichtet, die 270 von den Römern aufgegeben wurde. Teile der römischen Zivil-Bevölkerung dürften zurückgeblieben und mit den Dakern, die ihre Sprache annahmen, verschmolzen sein. In den folgenden Jahrhunderten wurde Rumänien von mehreren Völkerwellen aus dem O überzogen: im 3.Jh. von den Goten, im 4./5.Jh. von den Hunnen. Ihnen folgten die Gepiden (in Siebenbürgen schon seit dem 3.Jh., bis 567). Im 7.Jh. ließen sich Slawen nieder. Dann brachen turktatarische Reiternomaden ein: 6.-8.Jh. Awaren, 11.Jh. Petschenegen, 11.-13.Jh. Kumanen, ohne daß sich Staaten gebildet hätten. Im 9./10.Jh. wurde Siebenbürgen von den Ungarn erobert und der ungarischen Krone unterstellt.

Zu den ersten Staatsbildungen kam es in der 1.Hälfte des 14.Jh. unter BASARAB I. in der Walachei ("Tara Romineasca") und unter BOGDAN (1359-65) in der Moldau ("Bogdania"). Beide waren anfangs durch die Ungarn (Beendung der Abhängigkeit: Walachei 1330, Moldau 1359), seit Ende des 14.Jh. durch die Ausbreitung des Osmanischen Reichs bedroht. Seit 1460 mußten die Walachei, seit 1513 die Moldau und seit 1541 Siebenbürgen die türkische Oberhoheit anerkennen. In der Türkenabwehr zeichneten sich besonders STEPHAN DER GROSSE (1457- 1504) von der Moldau und MICHAEL DER TAPFERE (1593-1601) von der Walachei aus, der für kurze Zeit alle von Rumänen bewohnten Gebiete unter seiner Herrschaft zusammenfassen konnte. Im 17.Jh. ernannte die Pforte aus den miteinander rivalisierenden einheimischen Bojarenfamilien die Fürsten (Wojewoden), unter denen VASILE LUPU (1634-53) für die Moldau, MATEI BASARAB (1632-54) und C. BRÎNCOVEANU (1688-1714) für die Walachei eine wirtschaftliche und kulturelle Blüte herbeiführten. Seit 1711 (Moldau) und 1716 (Walachei) wurden die Fürstenthrone in Jassy und Bukarest an griechische Phanarioten vergeben, jedoch war trotz schlimmster Ausbeutung der unmittelbare türkische Einfluß nie so stark wie in den Ländern südlich der Donau.

Trotz der Herausbildung eines rumänischen Nationalbewußtseins gingen in der Folgezeit weitere Gebiete verloren: 1718-39 gehörte die Kleine Walachei (Oltenien) bis zur Alt zu österreich, 1775 wurde der Nordteil der Moldau als Bukowina österreich, 1812 Bessarabien Rußland zugeschlagen. Der gescheiterte Aufstand (1821) der Hetärie unter A. YPSILANTI und T. VLADIMIRESCU veranlaßte die Pforte, wieder einheimische Fürsten einzusetzen, die durch den Frieden von Adrianopel ( 1829) unter russische Protektion gestellt wurden. Das von der russischen Besatzungsmacht erlassene "Règlement organique" von 1831/32 bildete die erste Verfassung. Die liberale Bewegung 1848/49 wurde von russischen Truppen niedergeworfen. Durch den Pariser Frieden von 1856 wurde die russische Schutzherrschaft beendet, die osmanische Oberhoheit blieb jedoch bestehen; die Fürstentümer wurden unter das Protektorat der Signatarmächte des Pariser Friedens gestellt.
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Vechi 07-05-2004, 04:54 PM
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Nach dem 1.Weltkrieg erhielt Rum. durch den Vertrag von Trianon und Saint-Germain 1919/20das östliche Banat, Bessarabien, die Bukowina (Buchenland) u. Siebenbürgen (Transsylvanien) zugesprochen. Das war dann Romania-Mare, also Gross-Rumänien.

Während des 2.Weltktieges verlor Rum. durch den 2.ten Wiener Schiedsspruch 1940 Bessarabien und Nordbukowina an die Sowjetunion, Süddobrudscha an Bulgarien (bis heute) u. ein Teil Transsylvaniens an Ungarn. Nach dem 2.Weltkrieg wurde der Wiener Schiedsspruch teilweise aufgehoben, Transsylvanien kam zu Rum. zurück allerdings die Sowjetunion und Bulgarien gaben die besetzten Gebiete nicht zurück- bis heute nicht.

Das war ein bisschen abweichend - aber nun zu Stephan dem Großen. Er war ein Wojewode-Fürst- der Moldau (rumänisch- Moldova). Eigentlich hiess er Stephan der 3.te, es gab schon zwei vor ihm. Den Beinamen "der Große" wurde ihm verliehen nachdem er es geschafft hatte die Moldau von den Türken frei zu halten. Er lebte von 1435 bis zum 02.07.1504 . 1457 wurde er zum Herrscher der Moldau gewählt, von Bojaren und anderen einflussreichen Leuten, die dachten er wäre eine Marionette und leicht zu manipulieren. Aber das Gegenteil war der Fall. Er baute ein Heer auf, eine schlagkräftige Armee für diese Zeit, und konnte in mehreren Schlachten die expandierenden Türken zurückschlagen. 1474 besiegte er die Türken, 1497 schlug er die Ungarn und die Polen und konnte so sein Fürstentum unabhängig erhalten. In seiner "Amtszeit" vollendete er den kirchlichen und gesellschaftlichen Aufbau seines Landes, es wurden bedeutende Klöster gebaut wie z.B.Putna, Voroneti, Neamtu u.a. Die stehen heute unter besonderem Schutze der UNESCU. Auch aussenpolitisch hatte er einen gewissen Einfluss, wenn auch nur beschränkt, auf die Walachei. (Oltenien und Muntenien.)
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  #4  
Vechi 07-05-2004, 04:58 PM
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Das einzige, was die meisten Westeuropäer und Amerikaner von Transylvanien wissen, ist ja, daß es die Heimat Draculas ist. "Dracula" aber war und ist bei den Einheimischen unbekannt.
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  #5  
Vechi 12-13-2004, 05:21 PM
 
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Geehrter Herr,

Und was wollten Sie mit alldem Zitat sagen?

Welcher war ihr Zweck?

...Keine Lust und Zeit um die ganze Geschichte zu lesen, also kurz gesagt, welcher war der Kern Ihrer Aussagung bitte?
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  #6  
Vechi 12-15-2004, 05:40 PM
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Citat:
Adaugat initial de so what?!
Geehrter Herr,

Und was wollten Sie mit alldem Zitat sagen?

Welcher war ihr Zweck?

...Keine Lust und Zeit um die ganze Geschichte zu lesen, also kurz gesagt, welcher war der Kern Ihrer Aussagung bitte?
das war für die, die mehr darüber erfahren möchten :wink:
weil über Rumänien sowie uber Moldaweine im Westen kennt man sehr wenig und wenige.
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  #7  
Vechi 12-15-2004, 06:03 PM
Bunica
 
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Ich kann nur hoffen, dass zu mindest ein Paar deutschsprachigen Menschen diese Seite besuchen werden, :lol: weill sonst bringts es wirklich nicht viel Sinn !!
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  #8  
Vechi 12-17-2004, 03:31 PM
 
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Citat:
Adaugat initial de negru
Ich kann nur hoffen, dass zu mindest ein Paar deutschsprachigen Menschen diese Seite besuchen werden, :lol: weill sonst bringts es wirklich nicht viel Sinn !!
Na ja, ich bin derselben Meinung eigentlich, wenn interessiert ueberhaupt Moldawien und geschweige denn ihre Geschichte!

Es tut mir leid aber wenn es vielleicht etwas reicher waere oder was mehr als nur prostituirte moldauische Maedels im Ausland und Korruption im Innenland anbieten koennte dann wuerde man sich vielleicht ueber die Geschichte dessen mehr interessieren.

Die Wahrheit ist: die Turisten interessieren sich fur dieses Land nicht!
Was koennte sie denn anziehen? Die Preise wie im Mitteleuropa, das Visum ( man faehrt lieber nach Rumaenien da braucht man kein Visum als Eoropaeer!)

Na sagen sie mir bitte was ist dort denn so interessant?!
Selbst wenn es ein agrarisches Land ist - gibt s da ueberhaupt kein Agroturismus!

Na ja, das war nur meine Meinung. Tut mir wirklich leid, ich bin entaeuscht
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  #9  
Vechi 12-17-2004, 03:42 PM
Bunica
 
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Das Agroturismus wird schon irgendwann kommen, das wird so oder so passiren.
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  #10  
Vechi 12-20-2004, 04:14 PM
 
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Citat:
Adaugat initial de negru
Das Agroturismus wird schon irgendwann kommen, das wird so oder so passiren.
Ach was?!

Es kommt vielleicht nach 20 Jahren, wenn der liebe Gott will.
So wie die Situation in Moldawien im Moment ist, bin ich mir da nicht so sicher. Allerdings, wer weiss? .... Ich hoffe nur Sie haben recht!
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